Den Beschlussvorschlag der Bürgermeisterin ablehnen!

Initiative „Ischeroth erhalten“ wendet sich an die Fraktionsvorsitzenden im Freudenberger Stadtrat – Hauptausschuss will Donnerstag über Bürgeranregung beschließen

Foto: Timo Stahl

Im April brachte die Initiative „Ischeroth erhalten“ eine Bürgeranregung auf den Weg. Ihr Wunsch an den Freudenberger Stadtrat: Von einer Umsetzung der Planung des umstrittenen Gewerbegebietes „Wilhelmshöhe-Nord“ Abstand nehmen. Die Bühler und Büschergründer begründen das Anliegen mit dem Hinweis auf den aktuellen Fachbeitrag „Klima“ des nordrhein-westfälischen Landesamtes für Natur-, Umwelt- und Verbraucherschutz (LANUV). Darin heißt es, es sei unerlässlich, Planungen an bereits eingetretene und nicht mehr vermeidbare zukünftige Klimaveränderungen anzupassen, um Schäden für die Gesellschaft und die Natur zu verhindern bzw. so gering wie möglich zu halten.

Der Freudenberg Haupt- und Finanzausschuss wird sich am kommenden Donnerstag mit der Bürgeranregung befassen (18. Juni 2020, Tagesordnungspunkt 3). Wie sich Bürgermeisterin Reschke die Abstimmung wünscht, hat sie in der Vorlage 83/2020 den Ratsmitgliedern kundgetan: Die Bürgeranregung sei abzulehnen. Denn: Im Leitbild der Stadt Freudenberg sei als strategisches Ziel Nr. 3 festgeschrieben, dass für den Bereich „Wirtschaft“ die Anzahl der Beschäftigten und Ausbildungsplätze ausgebaut werden solle.

„Diese Begründung ist völlig zu kurz gegriffen,“ sagt für die Initiative Rolf Kolb aus Bühl. In einem Schreiben an die Fraktionsvorsitzenden weist die Initiative darauf hin, dass ebenso in dem vom Rat beschlossenen Leitbild ausdrücklich festgeschrieben sei, dass Potentiale zum Klimaschutz und zur Nachhaltigkeit besser genutzt, die Umwelt geschützt und Lebensqualität erhalten werden soll.

Weiter heißt es in dem Schreiben: „Diese vom Rat normierten Maßgaben sind der Bürgermeisterin offensichtlich bei Abfassung der Vorlage entfallen, obwohl der Rat in seiner Entscheidung am 27. 09. 2018 ausdrücklich festgehalten hat, dass künftige Entscheidungen an der strategischen Gesamtkonzeption zu messen sind.“

Im städtischen Leitbild, so die Initiative, heiße es ausdrücklich: „Die Lebensqualität in den Dörfern gilt es nachhaltig zu sichern.“ Friedhelm Höfer (Bühl) und Anne Ising (Büschergrund) stellen klar: „Genau dies geschieht für die Lebensbereiche Bühl und Büschergrund nicht, wenn das GIB Wilhelmshöhe-Nord umgesetzt werden sollte.“ Die massiven negativen Folgen für Landschaft, Klima, Umwelt, Wohnqualität und durch Emissionen seien vielfach dargestellt worden.

Die Einschätzung der Bürgermeisterin, der Fachbeitrag des LANUV als nordrhein-westfälisches Kompetenzzentrum für Natur- und Klimaschutz, würde für die verfahrensleitende Behörde unwesentlich sein, findet Jörg Bruland sehr verwunderlich: „In seinem Beschluss zum interkommunalen Klimaschutzmanagement hat sich die Stadt Freudenberg doch ausdrücklich auf das Klimafolgenmonitoring des LANUV NRW bezogen und dabei zum Ausdruck gebracht, die Stadt wolle sich auf kommunaler Ebene verstärkt für die Umwelt einsetzen.“

Als Fazit bitten die sechs Unterzeichner des Aufrufs an die Fraktionen ausdrücklich darum, bei der anstehenden Entscheidungen über die Bürgeranregung die Beschlussempfehlung der Bürgermeisterin abzulehnen.

In ihrem Appell an die Stadtverordneten verweist die Initiative abschließend auf den Bundespräsidenten: „Wir sind nur einfache Bürger, vielleicht ist für Sie deutlich bedeutender, was unser Bundespräsident zum Tag der Umwelt vor wenigen Tagen am 5. Juni 2020 in einem Gastbeitrag in einer großen deutschen Tageszeitung veröffentlichte:

Wir Älteren müssen Solidarität mit den Jungen zeigen, indem wir ihnen einen lebenswerten Planeten hinterlassen. Denn es sind vor allem unsere Kinder und Enkel, welche die Folgen tragen werden, wenn wir jetzt nicht unsere Anstrengungen beim Klimaschutz wiederaufnehmen und erheblich verstärken. (…) Wir haben deshalb alle Gründe, beim Klimaschutz vorwärtszugehen.‘“

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Beschlussvorlage zum Bürgerantrag liegt vor

Am Donnerstag, den 18 Juni 2020, findet die Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses in der Aula in Büschergrund statt. Dort wird die
Bürgeranregung der Initiative „Ischeroth erhalten“ vom 18.04.2020 thematisiert. Die Beschlussvorlage kann hier eingesehen werden. Weitere Infos zur Sitzung sind auf der Homepage der Stadt Freudenberg zu finden.

Foto: Mike Salomon

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„Eine Planung – völlig aus der Zeit“

Bühler und Büschergründer bringen Bürgerantrag auf den Weg: Freudenberg soll vom GIB Wilhelmshöhe-Nord Abstand nehmen

Mit einem Bürgerantrag aus Bühl und Büschergrund muss sich jetzt der Freudenberger Stadtrat befassen. Das Ziel der Antragsteller: Die Kommunalpolitiker sollen beschließen, von einer Umsetzung der Planung für ein Industriegebiet am Ischeroth Abstand zu nehmen.

Ihre Argumentation stützen die Gegner des GIB Wilhelmshöhe-Nord auf den aktuellen Fachbeitrag Klima, den das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) jetzt für die Planungsregion vorgelegt hat, zu dem auch der Kreis Siegen-Wittgenstein zählt.

Buchenwald im Plangebiet Wilhelmshöhe-Nord

Unter dem Eindruck, dass „der globale von Menschen verursachte Klimawandel eine der bedeutendsten gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit ist“, sehen die Experten aus der NRW-Landeshauptstadt dringenden Handlungsbedarf.

Die LANUV-Maßgabe, dass es unerlässlich sei, Planungen an bereits eingetretene und nicht mehr vermeidbare zukünftige Klimaveränderungen anzupassen, um Schäden für die Gesellschaft und die Natur zu verhindern bzw. so gering wie möglich zu halten, leitet die Argumentation der Bürger ein.

Ihr Fazit: Wenn also eine nachhaltige Raumentwicklung eingefordert werde, die die Wirkfolgen der klimatischen Parameter beachte und sie für die kleinräumliche Detailplanung als Handlungsleitlinie identifiziere, könne die GIB-Planung Wilhelmshöhe-Nord nicht mehr aufrecht erhalten bleiben, so Jörg Bruland aus  Büschergrund und Gerhard Böcking, Bühl.    GIB-Wilhelmshöhe-Nord stehe für eine Fehlplanung angesichts der Notwendigkeit, eine klimagerechte räumliche Steuerung von Siedlungsflächen vorzunehmen. „Diese Planung, die ein weithin sichtbares Gelände für störende Industriebranchen mit einem massiven Natureingriff zum Ziel hat, ist inzwischen völlig aus der Zeit gefallen.“

„Die vorliegenden Planüberlegungen für ein GIB Wilhelmshöhe-Nord finden auf Grund der Überdimensionierung, des Eingriffes in Landschaft und Natur, der zu erwartenden Immissionen und der vielfältigen negativen Einflüsse nicht die Akzeptanz der betroffenen Bevölkerung. Daneben zeigen ja auch die Grundstückseigentümer keine Bereitschaft, die notwendigen Flächen für eine Realisierung zur Verfügung zu stellen,“ fasst Bühls Ortsvorsteher Friedhelm Höfer darüber hinaus zusammen. Deshalb werde angeregt, dass der Rat der Stadt Freudenberg durch Beschluss von der Umsetzung des GIB Wilhelmshöhe-Nord Abstand nimmt.

Konkret heißt es in dem Bürgerantrag vor dem Hintergrund der LANUV-Darlegungen: „Auch in dieser Region sei ein entschiedenes Handeln notwendig, um den globalen, bundes- und landesweiten Klimaschutzzielen gerecht zu werden. Die schon eingetretenen anthropogenen Klimaveränderungen beeinflussten durch Extrem-niederschläge, Unwetter, Trockenperioden und Grundwasserrückgang auch unseren Kreis.

Bei dem Ziel, auf die Klimawandel-Folgen zu reagieren und die negativen Auswirkungen auf die natürlichen Systeme abzumildern, kommt den Wäldern als Kohlenstoffspeicher ein überaus hohes Gewicht zu. Waldsysteme sind solche Kohlenstoffsenken, die in ihrer Vegetation und im Boden große Mengen Kohlenstoff speichern können. Diese Ökosysteme, so die Experten, seien daher aus Gründen des Klimaschutzes von besonderer Bedeutung und sollen planerisch geschützt werden. Notwendig seien Waldschutz und Waldmehrung. Dem widerspricht die inzwischen nicht mehr auf der Höhe der Zeit befindliche GIB-Planung Wilhelmshöhe-Nord, die von einer massiven Waldvernichtung und Landschaftsumformung ausgeht.

Zu beachten sei neben dem Waldnaturschutz auch die Erholungsnutzung im Wald, der angesichts der Leitbild-Festlegungen für die Stadt Freudenberg eine wesentliche Relevanz zukommen müsste.“

Abschließend greift der Bürgerantrag auch die jüngste Zusammenstellung der Kaufkraftzahlen durch die IHK Siegen auf. Diese weise für Freudenberg einen überdurchschnittlichen Wert aus. Beim Einzelhandelsumsatz rangiert bekanntlich Freudenberg hinter Siegen und Olpe an vorderster Stelle. Hierzu heißt es aus Bühl und Büschergrund, damit werde noch einmal das hohe Gewicht der Stadt in Bezug auf die Wohnqualität signalisiert und sie als bevorzugter Lebensort bestätigt:

„Dieses positive Merkmal aufs Spiel zu setzen, in dem weithin sichtbar ein Industriegebiet zur ausschließlichen Unterbringung vorwiegend solcher Betriebe, die in anderen Baugebieten aufgrund der Immissionen als „störend“ gelten und unzulässig sind (§ 9 BauNVO), kann nur als kontraproduktiv für eine positive Stadtentwicklung bezeichnet werden“, findet Rolf Kolb aus Bühl.

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Ischeroth: Es liegt bei den Waldgenossen

Artikel vom 04.03.2020/Westfälische Rundschau

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Leserbrief „Fixe Idee des Rates“

Eine gute Silvester Tradition

Foto: Timo Stahl
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Ischeroth Kalender 2020

Den Ischeroth Kalender 2020 gibt es am Wochenende gleich auf zwei Weihnachtsmärkten im Umkreis.
Kommenden Samstag könnt ihr den Kalender am Biohof Ohrndorf auf dem Weihnachtsmarkt kaufen.

Und am Sonntag gibt es ihn in Hünsborn.

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Hochwertige Bild-Kalender: Der Ischeroth. Der Berg. Und seine Umgebung.

Schon im vergangenen Jahr zeigte sich der „Ischeroth-Kalender“ als Renner. „Bereits jetzt gab es so viele Nachfragen, dass wir uns entschlossen haben, auch für 2020 einen Jahresbegleiter mit 15 voll-formatigen Bildern herauszugeben,“ erläutert Ortsheimatpfleger Rolf Kolb. Und wieder wurde die Kombination von interessanten Texten mit ansprechenden Fotos gewählt. Da geht es um Quellen im Bereich des Ischeroth, von hier aus zu sehenden Landmarken oder um interessante geschichtliche Hintergründe. So gab es einst auf dem Ischeroth einen hölzernen Aussichtsturm für die preußische Landvermessung.

Der hochwertiger Fotokalender kann ab sofort zum Selbstkostenpreis von 6 Euro bezogen werden. Er ist über die Heimatfreunde in beiden Orten erhältlich, insbesondere bei Rolf Kolb, Bühl und Anne Ising, Büschergrund.

Der Ischeroth (467 m ü.N.N.) teilt sich die Eigenschaft als „Hausberg“ für Bühl und Büschergrund gleichermaßen und gilt in beiden Orten als bevorzugtes Naherholungsgebiet. Der Rundwanderweg über die Berghöhe findet zugleich großen Zuspruch bei auswärtigen Besuchern, die im Gipfelbuch immer wieder die herausragende Fernsicht über das Siegerland bis in den Westerwald als einzigartiges Naturidyll loben.

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Gewaltiger Erdwall statt Wald und Biotop?

Gewaltiger Erdwall statt Wald und Biotop?

Initiative zum Erhalt des Ischeroth gegen neue Stadt-Pläne

„Das ist für uns völlig unverständlich“, so die Bühler Initiative zum Erhalt des Ischeroth. Zeigen doch die neuesten Planungen der Stadt, dass einerseits nun die Industrieflächen deutlich Richtung Bühl verschoben werden sollen. Andererseits werde an der Kreuztaler Straße (L 908) zwischen der Wilhelmshöhe und Bühl im Kreuzungsbereich zum Hof Löw ein nahezu 40 Meter hoher keilförmiger Erdwall Landschaft und Naturgegebenheiten völlig verändern. „Das Thema Ischeroth ist damit nicht nur ein Problem oben auf dem Berg, sondern auch im Tal,“ stellt Ortsvorsteher Friedhelm Höfer fest.

Rolf Kolb erklärt: „Die Erdmassen, man spricht von 221.000 Kubikmetern, betreffen unmittelbar die Tallage ‚Im Kalten Born‘. Bergseits prägt das Gelände hier ein markanter Laubwald-Wuchsbezirk. In der Mitte liegt das Quellgebiet des Lederbaches.“ Dies sei eine stabile naturnahe Mischwaldsituation mit der Quellrinne als Feuchtgebiet. Das Schlucht-förmige Geländeprofil gelte überdies als geschützter Biotopbereich.

Der von der Stadt angestrebte Tausch „Gesunder Wald gegen Erddeponie“ sei keinesfalls zu akzeptieren, unterstreicht ebenso Peter Künstler.

Dass hier so ein markanter Laubwaldstreifen beseitig werden solle, sei angesichts der aktuellen Klimadiskussion nicht zu verstehen, äußert sich Thomas Löw. „Überall sagen Experten, ohne Bäume wird der Kampf gegen die negativen Auswirkungen des Klimawandels nicht zu gewinnen sein. Zur Aufforstung werde aufgerufen, weil 17 bis 20 Tonnen Kohlenstoff pro Jahr und Hektar durch einen Mischwald gebunden werden. „Und jetzt will hier die Stadt Freudenberg, die sonst gerne den ‚Klimaschutz‘ im Munde führt, einen klima-wertvollen Wald einfach abholzen lassen. Das ist alles andere als ein für die Umwelt verantwortungsbewusstes Handeln.“

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Presseartikel SWA – Wir brauchen jeden Baum

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Von „Schnapsidee“ GIB am Ischeroth ablassen

Als Freudenbergs neuer Baudezernent Matthias Tanger am 1. August 2019 seinen Dienst antrat, wird er keinen leeren Schreibtisch vorgefunden haben. Zumindest erwartet ihn Post aus Bühl.

„Wir haben für ihn noch einmal unseren Brief vom Mai 2015 kopiert, den 97,63 Prozent der Bevölkerung von Bühl unterzeichnet hatten und sich darin ganz ausdrücklich gegen die Planungen für ein Industriegebiet Wilhelmshöhe-Nord ausgesprochen haben,“ erläutert Ortsvorsteher Friedhelm Höfer.

Das ganz klare Nein der Bürgerinnen und Bürger richte sich gegen Wilhelmshöhe-Nord. Sie wehrten sich massiv dagegen, dass der Ischeroth durch ein Industriegebiet überformt und hier auf IHK-Wunsch störendes Gewerbe auf dem markanten Höhenzug über Freudenberg konzentriert werden solle.

Als „sympathische Geste“ empfindet Rolf Kolb, dass sich der bisherige Baudezernent Karl-Hermann Hartmann bei den Ratsmitgliedern mit einer kleinen Schnapsflasche verabschiedet hat: „Lässt es doch die Vermutung zu, dass er selbst die überbordende ‚Wilhelmshöhe-Nord‘-Planung am Ende seiner Amtszeit als ‚Schnaps-Idee‘ angesehen hat.“

Nüchtern betrachtet könne diese Planung für „insbesondere emittierende Nutzungen“, der die weithin sichtbare Landmarke Ischeroth zum Opfer fallen würde, keinen wirklichen Beitrag zu einer positiven Entwicklung von Freudenberg leisten.

Für Thomas Löw ist wichtig: „Allen muss klar sein, gerade denen, die sich jetzt großzügiger Lockangebote der Stadt ausgesetzt sehen, dass die Planer nicht von einer Gebietskategorie (GIB) abgelassen haben, zu der es eindeutig im Paragraph 9 der Baunutzungsverordnung heißt: „Industriegebiete dienen ausschließlich der Unterbringung von Gewerbebetrieben, und zwar vorwiegend solcher Betriebe, die in anderen Baugebieten unzulässig sind.“

„Reich wird man nicht durch immer mehr Geld oder zusätzliches Gelände, sondern durch die Würde, seine Heimat vor falschen Entwicklungen zu schützen,“ ruft Gerhard Böcking in Erinnerung. “Suchet der Stadt Bestes“, gelte weiterhin. „Und sein Bestes verhökert man nicht für Investoren-Reibach gegen das Orts-Interesse.“

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